Sandra Avila
Gute Behandlung, gutes Personal, das Ihnen die Reise organisiert, ausgezeichnet!
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Nur wenige Städte lassen sich so mühelos ins Herz schließen wie Amsterdam. Die Grachten aus dem 17. Jahrhundert, die schmalen Giebelhäuser und das ständige Surren der Fahrräder geben einen gemächlichen Takt vor, der zum Bummeln einlädt. Zwischen dem Rijksmuseum und einem braunen Café im Jordaan hilft Ihnen dieser Guide bei der Entscheidung, was Sie sehen, wann Sie kommen und in welchem Viertel Sie wohnen.
Die Highlights des Reiseziels – ausgewählt, um Ihre Reise zu inspirieren.
Die drei großen Grachten des Goldenen Zeitalters — Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht — bilden einen Halbkreis, der zum UNESCO-Welterbe zählt. Erkunden Sie sie zu Fuß oder per Boot, um die Stadt zu begreifen.
Das große Nationalmuseum spannt einen Bogen über Jahrhunderte niederländischer Kunst, mit Rembrandts „Die Nachtwache“ und mehreren Meisterwerken Vermeers als Höhepunkten. Auch Bibliothek und Gärten lohnen die Zeit.
In diesem Haus an der Prinsengracht versteckte sich Anne Frank und schrieb während der NS-Besatzung ihr Tagebuch. Der Besuch ist nüchtern und tief bewegend — eine der eindrücklichsten Erfahrungen der Stadt.
Die grüne Lunge Amsterdams ist der Treffpunkt der Stadt: Radfahrer, Picknicks, Straßenmusiker und Skater beleben Wiesen und Teiche. Im Sommer gastiert hier eine Freilichtbühne.
Auf dem berühmtesten Straßenmarkt der Stadt probieren Sie frisch gebackene Stroopwafels, rohen Hering mit Zwiebeln und Bitterballen. Die braunen Cafés runden das kulinarische Erlebnis ab.
In Amsterdam regiert das Fahrrad: Es gibt mehr Räder als Einwohner und ein Radwegenetz, das überallhin führt. Eines zu mieten und an den Grachten entlangzuradeln ist die authentischste Art, sich fortzubewegen.
Amsterdam lohnt sich das ganze Jahr, verändert sich aber stark mit den Jahreszeiten. Frühling und Sommer bringen Licht und Terrassenleben; Herbst und Winter zeigen eine gemütlichere Stadt mit kürzeren Warteschlangen vor den Museen.
Für viele die schönste Zeit: Die Tulpen blühen auf den umliegenden Feldern und im Keukenhof, das Wetter wird milder und die Stadt erwacht. Am 27. April taucht der Königstag alles in Orange und verwandelt die Grachten in ein Fest.
Lange Tage, volle Terrassen und Leben auf dem Wasser. Es ist die lebhafteste, aber auch die vollste und teuerste Zeit — buchen Sie früh. Das Wetter ist angenehm, auch wenn ein Regenschauer nie weit ist.
Die Menschenmengen werden dünner und das goldene Licht schmeichelt den Grachten. Ideal für die Museen und um sich bei Regen in ein braunes Café zu flüchten. Nehmen Sie warme Kleidung und einen Schirm mit.
Kalt, kurze Tage und gemütliche Stimmung. Beim Amsterdam Light Festival erstrahlt die Stadt, und in den kältesten Jahren friert schon mal eine Gracht zu. Weniger Touristen und außerhalb der Feiertage oft niedrigere Preise.
Die schönsten Viertel und Gegenden für Ihre Übernachtung.
Der historische Kern rund um den Hauptbahnhof, den Dam und die großen Grachten. Für Erstbesucher die zentralste und malerischste Basis, zugleich aber auch die belebteste und teuerste.
Ein früheres Arbeiterviertel, heute eines der beliebtesten: enge Gassen, Galerien, charmante Läden und braune Cafés. Ruhig und romantisch, ideal für alle, die das Amsterdam der Postkarten suchen.
Jung, multikulturell und voller Leben rund um den Albert-Cuyp-Markt. Hier reihen sich Restaurants und Bars, nah am Zentrum. Perfekt für Feinschmecker und alle, die Atmosphäre vor der Tür wollen.
Elegant und ruhig, rund um den Vondelpark und den Museumplein. Hier liegen Rijksmuseum und Van Gogh, vornehme Straßen und gute Geschäfte. Eine bequeme Wahl für Familien und alle, die Ruhe suchen.
Jenseits des IJ, nur eine kurze Fahrt mit der kostenlosen Fähre vom Hauptbahnhof. Die kreativste Seite der Stadt, mit umgenutzten Werften, dem A'DAM-Turm und meist etwas moderateren Preisen.
Unsere Auswahl: Bewertung, Lage und das gewisse Etwas.
Kleine Details, die das Reisen leichter machen.
Das Zentrum erkunden Sie zu Fuß, den Rest decken Trams, Metro und Busse der GVB ab. Beim Einsteigen können Sie direkt mit kontaktloser Karte zahlen; Touristentickets finden Sie auf der offiziellen Verkehrsseite.
Radfahrer haben Vorrang und sind schnell: Gehen Sie nie auf dem roten Radweg und halten Sie dort nicht für Fotos an. Schauen Sie vor dem Überqueren stets in beide Richtungen, auch in kleinen Straßen.
Das Wetter ist wechselhaft, Regen ist in jeder Jahreszeit möglich, dazu Wind von der Nordsee. Nehmen Sie mehrere Schichten, bequeme Schuhe und eine leichte Regenjacke; ein robuster Schirm schlägt einen dünnen im Böenwind.
Fast alles wird mit Karte oder Handy bezahlt, und viele Läden, Museen und Cafés nehmen kein Bargeld mehr. Führen Sie eine internationale kontaktlose Karte mit sich und etwas Kleingeld für kleine Stände.
Das Anne-Frank-Haus und das Van-Gogh-Museum arbeiten mit Zeitfenstern und sind Tage oder Wochen im Voraus ausgebucht. Kaufen Sie auf ihren offiziellen Seiten, sobald Ihre Daten feststehen, um sich einen Platz zu sichern.
Niederländisch ist Amtssprache, doch Englisch wird fast überall fließend gesprochen. Ein „dank je wel“ (danke) kommt immer gut an und bricht das Eis mit den Einheimischen.
Eindrücke des Reiseziels, die Lust auf mehr machen.
Drei bis vier Tage decken das Wesentliche ohne Hetze ab: die großen Museen, ein Spaziergang oder eine Grachtenfahrt und Zeit für Viertel wie den Jordaan oder De Pijp. Für Ausflüge zu den Tulpen, den Mühlen von Zaanse Schans oder nach Utrecht planen Sie ein bis zwei Tage mehr ein.
Tausende Reisende vertrauen uns bereits