Sandra Avila
Gute Behandlung, gutes Personal, das Ihnen die Reise organisiert, ausgezeichnet!
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Rom besichtigt man nicht, man erläuft es. Vom stillen Nachhall des Kolosseums bis zu einer Piazza, wo eine barocke Fontäne seit Jahrhunderten plätschert, überlagern sich an jeder Ecke Imperium, Papsttum und Alltag. Dieser Guide hilft Ihnen, das Wichtigste zu ordnen und das Viertel zu wählen, aus dem Sie jeden Morgen aufbrechen.
Die Highlights des Reiseziels – ausgewählt, um Ihre Reise zu inspirieren.
Das Herz des antiken Rom: das berühmteste Amphitheater der Welt, das Forum der Republik und der Hügel der Kaiser – alles auf einem Spaziergang.
Kilometer an Kunst, gekrönt von Michelangelos Decke. Der kleinste Staat der Welt bewahrt einige der Meisterwerke, die die Renaissance prägten.
Der besterhaltene Bau der Antike, mit offenem Oculus, und nur wenige Schritte entfernt Piazza Navona und Trevi-Brunnen – pures römisches Barock.
Cacio e pepe, Carbonara und Supplì in traditionellen Trattorien. Zwei Viertel, in denen Roms Hausmannskost schnörkellos und großzügig serviert wird.
Die grüne Lunge des Zentrums, mit Gärten, See und Museen. Die Galleria Borghese vereint Berninis Skulpturen und Caravaggios Gemälde in einer Villa.
Der Aufstieg auf Michelangelos Kuppel schenkt den schönsten Blick der Stadt; bei Sonnenuntergang taucht der Gianicolo Dächer und Kuppeln in Gold.
Vom bohemischen Monti bis zu den Terrassen am Campo de' Fiori spielt sich der römische Abend auf der Straße ab – mit Aperitivo in der Hand, ganz ohne Eile.
Rom lohnt sich das ganze Jahr, doch Frühling und Herbst sind die beste Zeit: milde Temperaturen und warmes Licht. Der Sommer bringt Hitze und Andrang, der Winter belohnt mit Ruhe und kurzen Warteschlangen.
Die schönste Jahreszeit: milde Tage, blühende Gärten und wieder geöffnete Terrassen. Zugleich Hochsaison, am vollsten um Ostern – reservieren Sie und starten Sie früh zu den großen Monumenten.
Intensive Hitze und volle Stadt. Im August verreisen viele Römer zum Ferragosto und manche Läden schließen, doch Nachtleben und kühlere Abende entschädigen dafür.
Für viele die beste Zeit: goldenes Licht, angenehme Temperaturen und weniger Andrang im Lauf des Oktobers. Mal ein Schauer, aber ideal für entspanntes Gehen.
Das ruhigste, ursprünglichste Rom, mit Krippen in den Kirchen und minimalen Schlangen. Es ist kühl und kann regnen, doch die Monumente gehören fast Ihnen allein.
Die schönsten Viertel und Gegenden für Ihre Übernachtung.
Das fußläufige, monumentale Herz, ideal für Erstbesucher: alles liegt nah beieinander, mit Plätzen und Gassen an jeder Ecke. Zugleich das gefragteste und damit teuerste Viertel.
Kopfsteinpflaster, Efeu und Trattorien: das charmanteste und abends lebhafteste Viertel. Ideal für Nachtatmosphäre, am Wochenende aber mitunter laut.
Bohemisch und angesagt, zwischen Kolosseum und Bahnhof, mit Boutiquen, Weinbars und guter Stimmung. Zentral und charaktervoll für alle, die Viertelflair nah an allem suchen.
Elegant, geordnet und ruhig, neben den Vatikanischen Museen und mit Einkaufsstraßen wie Cola di Rienzo. Bequem für Familien und alle, die abseits des Trubels ausruhen möchten.
Der Verkehrsknoten der Stadt, mit dem Hauptbahnhof und günstigeren Optionen. Praktisch für An- und Weiterreise, mit weniger Charme als das historische Zentrum.
Unsere Auswahl: Bewertung, Lage und das gewisse Etwas.
Kleine Details, die das Reisen leichter machen.
Das historische Zentrum erkunden Sie zu Fuß; für weite Strecken helfen Metro und Straßenbahnen, auch wenn das Netz begrenzt ist. Kombinieren Sie je nach Tag.
Kolosseum und Vatikanische Museen haben Zeitfenster und sind oft ausverkauft; kaufen Sie auf den offiziellen Seiten. Für den Petersdom Schultern und Knie bedecken.
An belebten Orten, in der Metro-Linie A und Bussen wie der 64 achten Sie auf Tasche und Taschen. Nichts Dramatisches bei Aufmerksamkeit – tragen Sie nur das Nötige.
Die öffentlichen Brunnen (Nasoni) liefern kühles Trinkwasser, im Sommer ein Segen. Das Kopfsteinpflaster fordert die Füße: flache, eingelaufene Schuhe sind besser.
Man isst spät und ohne Eile, das Coperto (Gedeck) auf der Rechnung ist normal. Suchen Sie Trattorien mit kurzer, saisonaler Karte, um wie ein Einheimischer zu essen.
Karten werden fast überall akzeptiert, doch etwas Bargeld ist gut für Cafés, Märkte und kleine Trinkgelder, die hier eine Geste sind, keine Pflicht.
Eindrücke des Reiseziels, die Lust auf mehr machen.
Mit drei bis vier Tagen sehen Sie das Wesentliche – das antike Rom, den Vatikan und das barocke Zentrum – ohne Hektik. Eine Woche erlaubt ruhige Museumsbesuche und Viertel wie Testaccio oder den Aventin.
Tausende Reisende vertrauen uns bereits